Mann sucht frau namibia

Aber das hat mit der hier beschriebenen gebuchten Reise eigentlich nichts zu tun, die fing erst danach an.) Ich neige dazu, daß meine Blog-Artikel ziemlich lang werden. Deshalb stelle ich hier mal meine Bewertung der Reise, das Fazit, vorne an, und bringe die Begründung danach. Zwar würde ich auch nicht direkt davon abraten, und es gibt kaum etwas, worüber man sich da konkret beschweren könnte (vgl.unten), aber für mich hat da einfach das Ergebnis nicht gestimmt, ich bin da nicht „auf meine Kosten gekommen”.Wir sind mal ziemlich in den Regen gekommen, der Rundflug ist ausgefallen, wir hatten mal Probleme mit überschwemmten Straßen (in der Wüste), und insgesamt mehrfach mit Feuchtigkeit und Regen.Dafür war das eigentlich knochentrockene Land fast durchweg ungewöhnlich grün.

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Und ich war 3 Tage in Windhoek, Namibia, die hätte ich mir schenken können, denn da gibt’s nicht viel zu sehen, da reicht ein Tag.Sogar die Dünen in der Wüste waren plötzlich grün bewachsen. umsonst poppen Moers Selbst unser Reiseleiter, der dort seit Jahren lebt, sagte immer wieder, daß er sowas dort noch nie gesehen hat und daß das völlig ungewöhnlich sei.Es war einfach nicht das, was ich haben wollte und erwartet hatte. Zum einen sind da natürlich die Gruppenreisen, die ich bisher schon gemacht habe.Das stand für mich nicht im Verhältnis zu Preis und Zeit. Das waren diverse Reisen mit Contiki (1999: USA von Ost nach West, 2000: Australien Northern Territory und Ostküste, 2002: Tasmanien und Neuseeland), Western Xposure (2007: Nord- und Westaustralien) und der Gesellschaft für Informatik (2009: Peking).

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Alleine ihm 3 Wochen zuzuhören ist eigentlich schon fast die Reise wert.Kommt man an einem Zaun vorbei, dann kann er einem erklären, wie der Zaun gebaut wird, wieviel Arbeit es ist, was das Material kostet.Viele meiner Einschätzungen und Kritikpunkte wurden von den Mitreisenden ebenfalls geäußert oder geteilt. Er ist ursprünglich Deutscher, aber in Namibia verwurzelt, dorthin vor vielen Jahren wieder ausgewandert und betreibt dort eine Farm. Kennt zu jedem Ort irgendwelche Anekdoten oder Geschichten.Fangen wir erst mal mit dem an, was mir sehr gut gefallen hat. Das heißt, daß der das nicht nur wie manche andere Reiseleiter mal in einem Kurs gelernt oder gelegentlich aufgesammelt hat, sondern der lebt und arbeitet da seit Jahrzehnten. Spricht die Sprachen und kennt fast überall irgendwen.Der ist echt Oberkante Reiseleiter, besser geht’s eigentlich nicht mehr. Ich hätte nie gedacht, daß es eine Trockenwüste mit so richtig schönen Dünen gibt, die tatsächlich erst direkt am Meer endet, daß man also wirklich mit einem Bein in der Wüste und mit dem anderen am Meer stehen kann.

Wir haben es auf ganz ungewöhnliche Weise gesehen, weil es eine ganz außerordentlich intensive und lange Regenzeit gab, die uns teils auch noch erwischt hat.

Allerdings muß ich dazu sagen, daß ich damals weniger Wert auf Fotografie gelegt habe, und daß ich mit zunehmendem Alter und zunehmender Reiseerfahrung wohl auch kritischer und schwieriger zufriedenzustellen werde, ich mich also schon selbst als Maßstab deutlich verändere.

Zum anderen muß man bedenken, daß man die Reise nicht geschenkt bekommt, sondern einiges als „Gegenleistung” aufbringen muß, und das, was man bekommt, in einem gewissen Verhältnis zu dem stehen muß, was man aufbringt: Das ist einiges.

Ich bin vor einer Woche von einer Namibia-Reise zurückgekommen und habe mir lange überlegt, ob ich was schreiben soll oder nicht. Um die Reise Etosha des deutschen Reiseveranstalters Chamäleon.

Aber so als alter Blogger habe ich mich dann doch entschieden, noch etwas dazu zu schreiben, nachdem ich eine Woche abgewartet habe, damit sich der ein oder andere Ärger etwas setzen kann. Diese Reise wird in Nambia von deren Vertragspartner Pack Safari durchgeführt.

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